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Sporthalle bauen: Ein Interview mit Experte Markus Padberg

„Eine Sporthalle ist mehr als vier Wände und ein Dach“ – Markus Padberg über erfolgreiche Sporthallenplanung, versteckte Kostenfallen und warum die richtige Architektur den Unterschied macht

Veröffentlicht am
26.01.2026
Moderne Sporthalle mit großen Fenstern.

Zusammenfassung

Der Bau einer Sporthalle ist ein komplexes Projekt, das weit über die reine Errichtung eines Gebäudes hinausgeht. Ob für Schulen, Vereine oder private Betreiber – eine gut geplante Sporthalle muss funktional, wirtschaftlich und zukunftsfähig sein. Im Interview steht dazu Markus Padberg, Geschäftsführer von Padberg Projektbau, Rede und Antwort. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Baugewerbe hat er zahlreiche Sportbauten realisiert und weiß genau, worauf es ankommt. Im Interview verrät er, wie man die Kosten für den Bau einer Sporthalle realistisch kalkuliert, welche Rolle die Architektur spielt und warum eine vorgeschaltete Planungsphase Gold wert ist.

Herr Padberg, was macht eine gute Sporthalle aus?

Markus Padberg: Eine gute Sporthalle vereint drei Dinge: Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit. Das klingt zunächst simpel, aber in der Praxis scheitern viele Projekte daran, dass einer dieser Aspekte vernachlässigt wird.

Funktionalität bedeutet: Die Halle muss die sportlichen Anforderungen perfekt erfüllen – sei es für Schulsport, Vereinstraining oder Wettkämpfe. Das betrifft die Raumhöhe, die Bodenbeschaffenheit, die Akustik, die Beleuchtung und vieles mehr.

Wirtschaftlichkeit heißt: Das Projekt muss im Budget bleiben, aber auch die Betriebskosten über Jahrzehnte tragbar sein. Eine Sporthalle, die günstig gebaut wurde, aber später hohe Energiekosten verursacht, ist keine gute Investition.

Und Zukunftsfähigkeit bedeutet: Die Halle sollte flexibel nutzbar sein und auch in 20 Jahren noch modernen Standards entsprechen. Deshalb setzen wir auf nachhaltige Bauweisen, energieeffiziente Technik und durchdachte Raumkonzepte.

Sporthalle bauen: Wie läuft so ein Projekt ab?

Markus Padberg: Der erste und wichtigste Schritt ist die Bedarfsanalyse. Bevor auch nur der erste Plan gezeichnet wird, müssen wir verstehen: Wer wird die Halle nutzen? Für welche Sportarten? Wie viele Nutzer gleichzeitig? Gibt es besondere Anforderungen – zum Beispiel für Wettkämpfe oder Inklusion?

Dann kommt die Planungsphase. Ich kann das gar nicht oft genug betonen: Eine gute Planung ist die halbe Miete. Hier wird festgelegt, wie die Halle architektonisch gestaltet wird, welche Baumaterialien verwendet werden, wie die Haustechnik aussieht. Auch Themen wie Energieeffizienz, Akustik und Brandschutz werden hier definiert.

Danach folgt die Genehmigungsphase – Baugenehmigung, gegebenenfalls Fördermittelanträge, statische Nachweise. Und erst dann geht es in die Bauphase: Rohbau, Innenausbau, Haustechnik, bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe.

Mein Tipp: Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung der Planung. Wer hier Zeit und Geld spart, zahlt später doppelt drauf.

Welche Rolle spielt die Sporthalle Architektur?

Markus Padberg: Eine riesige! Die Architektur einer Sporthalle beeinflusst nicht nur die Optik, sondern vor allem die Funktionalität und Wirtschaftlichkeit. Ein Beispiel: Die Raumhöhe und die Dachkonstruktion haben direkten Einfluss auf die Akustik. Wenn die Halle zu hallig ist, ist das für den Sportunterricht extrem belastend.

Auch die Anordnung der Fenster und Oberlichter ist entscheidend. Zu viel direktes Sonnenlicht blendet die Sportler, zu wenig Tageslicht erhöht die Betriebskosten. Eine gute Sporthallen-Architektur löst solche Konflikte durch durchdachte Planung – zum Beispiel durch speziell positionierte Lichtbänder oder diffuse Verglasung.

Und dann ist da noch die Gebäudehülle: Eine moderne, gut gedämmte Hülle spart über die Lebensdauer der Halle enorme Energiekosten. Das rechnet sich oft schon nach wenigen Jahren.

Deshalb arbeiten wir bei Sporthallenbauten eng mit spezialisierten Planungsbüros zusammen, die Erfahrung mit Sportbauten haben. Das zahlt sich am Ende aus.

Sie sprechen Planungsbüros an – wie wichtig ist die Wahl des richtigen Partners?

Markus Padberg: Sehr wichtig. Ein Planungsbüro, das auf Sportbauten spezialisiert ist, bringt Know-how mit, das man sich als Bauherr nicht selbst aneignen kann. Die kennen die Normen – zum Beispiel DIN 18032 für Sporthallen –, wissen, wie man Hallenböden plant, welche Anforderungen an Prallwände gestellt werden und wie man optimale Beleuchtungskonzepte umsetzt.

Ein erfahrenes Büro kann auch Kostenfallen frühzeitig erkennen und vermeiden. Wenn ich als Generalunternehmer hinzugezogen werde, prüfe ich die Planung immer kritisch: Gibt es günstigere Materialien bei gleicher Qualität? Sind die Gewerke optimal koordiniert? Lässt sich die Bauzeit verkürzen?

Deshalb ist mein Rat: Investieren Sie in eine gute Planung. Das spart später viel Geld, Ärger und Zeit.

Wie kalkuliert man die Kosten für den Bau einer Sporthalle realistisch?

Markus Padberg: Das ist eine der häufigsten Fragen – und eine der schwierigsten zu beantworten, weil jedes Projekt anders ist. Aber ich kann Ihnen sagen, welche Faktoren die Kosten maßgeblich beeinflussen:

1. Größe der Halle
Eine Einfeldsporthalle ist natürlich günstiger als eine Dreifachhalle. Die Nutzfläche in Quadratmetern ist der größte Kostenfaktor.

2. Ausstattung und Technik
Möchten Sie eine Tribüne? Umkleiden mit Duschen? Eine moderne LED-Beleuchtung? Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung? Jede dieser Entscheidungen wirkt sich auf die Kosten aus.

3. Bauweise
Massivbau oder Fertigbauweise? Beide haben Vor- und Nachteile. Fertighallen sind oft schneller errichtet und können kostengünstiger sein – aber nicht immer. Es kommt auf die konkreten Anforderungen an.

4. Energieeffizienz
Eine gut gedämmte, energieeffiziente Halle kostet in der Errichtung mehr, spart aber langfristig Betriebskosten. Das sollte man unbedingt in die Kalkulation einbeziehen.

5. Standort und Bodenbeschaffenheit
Schwierige Bodenverhältnisse oder eine aufwendige Erschließung können die Kosten deutlich erhöhen.

Mein Tipp: Lassen Sie sich frühzeitig eine fundierte Kostenschätzung erstellen – am besten auf Basis einer konkreten Vorplanung. Pauschale Quadratmeterpreise aus dem Internet helfen wenig, weil sie die individuellen Anforderungen nicht berücksichtigen.

Sporthalle bauen Kosten: Gibt es typische Kostenfallen?

Markus Padberg: Ja, durchaus. Die größte Kostenfalle ist aus meiner Sicht die Unterschätzung der Nebenkosten. Viele Bauherren denken nur an die reinen Baukosten, vergessen aber:

  • Planungskosten (Architekten, Statiker, Haustechnikplaner)
  • Genehmigungsgebühren
  • Erschließungskosten (Wasser, Abwasser, Strom)
  • Außenanlagen (Parkplätze, Zuwege, Grünflächen)
  • Baunebenkosten (Versicherungen, Gutachten, Vermessung)
  • Ausstattung (Sportgeräte, Tribünen, Prallwände)

Das summiert sich schnell auf 20 bis 30 Prozent zusätzlich zu den reinen Baukosten.

Eine weitere Kostenfalle ist die unzureichende Ausschreibung. Wenn die Leistungsbeschreibung unklar ist, gibt es später teure Nachträge. Deshalb ist eine präzise Planung so wichtig.

Und dann gibt es noch die versteckten Folgekosten: Eine billige Heizung verbraucht mehr Energie. Ein schlecht geplanter Hallenboden muss früher saniert werden. Eine mangelhaft ausgeführte Dachabdichtung führt zu Wasserschäden. Qualität zahlt sich langfristig aus.

Ist eine Fertighalle eine sinnvolle Alternative?

Markus Padberg: Das kommt ganz auf die Anforderungen an. Eine Fertighalle hat den Vorteil, dass sie schnell errichtet werden kann und die Baukosten oft besser kalkulierbar sind. Für einfache Sporthallen ohne besondere architektonische Ansprüche kann das eine gute Lösung sein.

Aber: Fertighallen haben auch Grenzen. Wenn Sie eine komplexe Geometrie wünschen, besondere statische Anforderungen haben oder eine hochwertige Fassade möchten, sind Sie mit einem individuell geplanten Massivbau oft besser beraten.

Wichtig ist: Vergleichen Sie nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Betriebskosten und die Lebensdauer. Eine gut gebaute Massivsporthalle hält 50 Jahre und länger. Eine Fertighalle muss gegebenenfalls früher saniert oder ersetzt werden.

Mein Rat: Lassen Sie sich verschiedene Varianten durchrechnen – inklusive Lebenszykluskosten. Dann können Sie fundiert entscheiden.

Können Sie auch private Sporthallen realisieren?

Markus Padberg: Ja, auf jeden Fall. Wir haben schon mehrere private Sporthallen für Unternehmen, Fitness-Clubs oder private Betreiber gebaut. Das Prinzip ist das gleiche wie bei öffentlichen Sporthallen: Zuerst die Anforderungen klären, dann durchdacht planen, dann hochwertig bauen.

Bei privaten Sporthallen ist oft noch stärker auf die Wirtschaftlichkeit zu achten, weil keine öffentlichen Fördermittel fließen. Da ist es umso wichtiger, Einsparpotenziale zu nutzen – ohne Abstriche bei der Qualität.

Auch hier gilt: Eine gute Planungsphase ist entscheidend. Wer vorher genau weiß, was er will und braucht, spart hinterher viel Geld.

Wie wichtig ist Nachhaltigkeit beim Sporthallenbau?

Markus Padberg: Sehr wichtig – und zwar nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen. Eine energieeffiziente Sporthalle spart über ihre Lebensdauer enorme Betriebskosten. Das fängt bei der Gebäudedämmung an, geht über die Heizungs- und Lüftungstechnik bis hin zur Beleuchtung.

Moderne LED-Beleuchtung verbraucht beispielsweise nur einen Bruchteil der Energie von alten Hallenstrahlern – und hat eine längere Lebensdauer. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung reduziert die Heizkosten um bis zu 50 Prozent.

Auch die Materialwahl spielt eine Rolle. Wir setzen auf langlebige, recycelbare Baustoffe und vermeiden Materialien, die später Entsorgungsprobleme verursachen.

Nachhaltigkeit ist für uns kein Marketingbegriff, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Wer heute nicht nachhaltig baut, zahlt morgen drauf.

Was würden Sie jemandem raten, der eine Sporthalle bauen möchte?

Markus Padberg: Drei Dinge:

Erstens: Nehmen Sie sich Zeit für die Planung.
Eine gute Sporthalle entsteht nicht über Nacht. Klären Sie Ihre Anforderungen, holen Sie Expertenmeinung ein und lassen Sie sich verschiedene Varianten durchrechnen. Das spart später Geld und Ärger.

Zweitens: Arbeiten Sie mit erfahrenen Partnern zusammen.
Sporthallenbau ist anspruchsvoll. Arbeiten Sie mit Planungsbüros und Bauunternehmen zusammen, die nachweislich Erfahrung mit Sportbauten haben. Das zahlt sich aus.

Drittens: Denken Sie langfristig.
Eine Sporthalle ist eine Investition für Jahrzehnte. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Investieren Sie in Qualität, Energieeffizienz und durchdachte Technik. Das rechnet sich.

Und wenn Sie einen Partner suchen, der Sie von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Übergabe begleitet – dann sind Sie bei Padberg Projektbau genau richtig.

Wie unterscheidet sich Padberg von anderen Anbietern im Sporthallenbau?

Markus Padberg: Wir verstehen uns nicht als reiner Bauausführer, sondern als Partner, der mitdenkt. Das fängt schon in der Planungsphase an: Wir bringen unsere Erfahrung aktiv ein, schlagen Optimierungen vor und decken Einsparpotenziale auf.

Ein Beispiel: Bei einem aktuellen Projekt konnten wir durch eine geänderte Dachkonstruktion die Stahlkosten um 15 Prozent reduzieren – ohne Funktionseinbußen. Das ist nur möglich, wenn man frühzeitig eingebunden wird und mitdenkt.

Außerdem legen wir großen Wert auf Qualität und Bauleitung vor Ort. Unsere Projektleiter sind regelmäßig auf der Baustelle, koordinieren die Gewerke und kontrollieren die Ausführung. Das verhindert Fehler und spart Zeit.

Und: Wir arbeiten partnerschaftlich. Das bedeutet offene Kommunikation, gegenseitiger Respekt und Verlässlichkeit – von beiden Seiten. Nur so entstehen Projekte, auf die alle Beteiligten stolz sein können.

Herr Padberg, vielen Dank für das Gespräch!

Markus Padberg: Sehr gerne. Wenn Sie Fragen zum Thema Sporthallenbau haben oder ein konkretes Projekt planen – melden Sie sich einfach. Wir freuen uns darauf, Sie zu beraten.

Zusammenfassung: Die 7 wichtigsten Erkenntnisse aus dem Interview

  1. Planung ist entscheidend: Eine durchdachte Planungsphase spart später Kosten und Ärger.
  2. Funktionalität vor Optik: Eine Sporthalle muss vor allem funktionieren – für die geplanten Sportarten und Nutzungsszenarien.
  3. Architektur macht den Unterschied: Gute Sporthallen-Architektur berücksichtigt Akustik, Beleuchtung, Energieeffizienz und Flexibilität.
  4. Kosten realistisch kalkulieren: Neben den Baukosten müssen Nebenkosten, Ausstattung und Folgekosten einkalkuliert werden.
  5. Fertighallen sind eine Option: Sie eignen sich für einfache Anforderungen, aber individuelle Planung bietet mehr Flexibilität.
  6. Nachhaltigkeit rechnet sich: Energieeffiziente Technik spart langfristig Betriebskosten.
  7. Erfahrene Partner wählen: Sporthallenbau ist komplex – arbeiten Sie mit Experten zusammen, die nachweislich Erfahrung haben.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie viel kostet der Bau einer Sporthalle?

Die Kosten für den Bau einer Sporthalle hängen von vielen Faktoren ab: Größe, Ausstattung, Bauweise, Standort und gewünschte Energieeffizienz. Eine fundierte Kostenschätzung ist nur auf Basis einer konkreten Planung möglich. Neben den reinen Baukosten müssen auch Planungskosten, Genehmigungsgebühren, Erschließung, Außenanlagen und Ausstattung einkalkuliert werden. Lassen Sie sich frühzeitig von einem erfahrenen Generalunternehmer beraten, um eine realistische Kostenkalkulation zu erhalten.

Wie groß ist eine Turnhalle in qm?

Die Größe einer Turnhalle richtet sich nach der geplanten Nutzung. Eine typische Einfeldsporthalle hat eine Spielfeldgröße von etwa 15 x 27 Metern – also rund 405 qm reine Hallenfläche. Inklusive Sicherheitsabständen, Geräteräumen und Nebenräumen liegt die Gesamtfläche meist zwischen 600 und 800 qm. Größere Dreifachhallen können 1.500 qm und mehr umfassen. Die genauen Abmessungen werden in der Planungsphase festgelegt – abhängig von den Sportarten und der Anzahl der Nutzer.

Was ist der Unterschied zwischen Turnhalle und Sporthalle?

Das wird heutzutage synonym verwendet. Eine Turnhalle wurde früher klassischerweise für den Schulsport konzipiert – mit Geräten wie Sprossenwänden, Ringen, Barren und Kästen. Die Deckenhöhe kann hier geringer sein, weil keine Ballsportarten mit hohen Flugbahnen geplant sind. Eine Sporthalle ist begrifflich vielseitiger. Sie ist für verschiedene Sportarten ausgelegt – Basketball, Volleyball, Handball, Badminton – und hat entsprechend größere Dimensionen. Auch die Böden, die Prallwände und die Beleuchtung können an den jeweiligen Zweck angepasst konzipiert werden. In der Praxis planen wir heute fast immer multifunktionale Sporthallen, weil die Nutzungsanforderungen so vielfältig sind. Eine reine Turnhalle ist eher die Ausnahme.

Welche Planungsbüros sind auf Sportbauten spezialisiert?

Spezialisierte Planungsbüros für Sportbauten verfügen über Erfahrung mit den besonderen Anforderungen von Sporthallen: Normen (z. B. DIN 18032), Akustik, Beleuchtung, Hallenböden, Prallwände und Sportgeräte. Fragen Sie gezielt nach Referenzprojekten im Sportbau. Ein erfahrener Generalunternehmer wie Padberg Projektbau kann Sie bei der Auswahl eines geeigneten Planungsbüros unterstützen und arbeitet eng mit spezialisierten Architekten zusammen.

Sollte ich Fertighallen-Angebote vergleichen?

Ja, ein Vergleich verschiedener Bauweisen ist sinnvoll. Fertighallen können bei einfachen Anforderungen kostengünstiger und schneller errichtet werden. Vergleichen Sie dabei nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch Betriebskosten, Energieeffizienz, Lebensdauer und Flexibilität. Eine individuell geplante Massivsporthalle bietet oft mehr Gestaltungsspielraum und längere Lebensdauer. Lassen Sie sich verschiedene Varianten kalkulieren – inklusive Lebenszykluskosten.

Wie schätzt man die Kosten einer neuen Sporthalle?

Eine realistische Kostenschätzung erfordert eine konkrete Vorplanung. Folgende Faktoren beeinflussen die Kosten: Hallengröße (Einfach-, Zweifach- oder Dreifachhalle), Ausstattung (Tribüne, Umkleiden, Geräteräume), Bauweise (Massivbau oder Fertighalle), Energieeffizienz, Standort und Bodenbeschaffenheit. Kalkulieren Sie auch Nebenkosten wie Planung, Genehmigungen, Erschließung und Außenanlagen ein. Ein erfahrener Generalunternehmer kann Ihnen eine fundierte Kostenschätzung auf Basis Ihrer konkreten Anforderungen erstellen.

Wie kalkuliert man die Kosten für den Sporthallenbau?

Die Kostenkalkulation erfolgt in mehreren Schritten: 1) Bedarfsanalyse: Welche Sportarten, wie viele Nutzer, welche Ausstattung? 2) Vorplanung: Hallengröße, Bauweise, Haustechnik definieren. 3) Kostenschätzung: Baukosten, Planungskosten, Nebenkosten, Ausstattung kalkulieren. 4) Ausschreibung: Angebote von Fachunternehmen einholen. 5) Kostenvergleich: Verschiedene Varianten durchrechnen. Wichtig: Denken Sie langfristig und beziehen Sie Betriebskosten und Lebensdauer in die Kalkulation ein. Ein erfahrener Partner unterstützt Sie dabei.

Kann Padberg auch private Sporthallen bauen?

Ja, Padberg Projektbau realisiert sowohl öffentliche als auch private Sporthallen – für Unternehmen, Fitness-Studios, Vereine oder private Betreiber. Wir begleiten Sie von der Bedarfsanalyse über die Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Bei privaten Projekten legen wir besonderen Wert auf Wirtschaftlichkeit und Einsparpotenziale – ohne Abstriche bei der Qualität. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.

Welche Normen gelten für den Sporthallenbau?

Die wichtigste Norm für Sporthallen ist die DIN 18032 (Sporthallen – Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung). Sie regelt unter anderem Raumhöhen, Prallwände, Böden, Beleuchtung und Akustik. Zusätzlich gelten je nach Nutzung weitere Normen und Richtlinien – zum Beispiel für Brandschutz, Barrierefreiheit und Energieeffizienz. Ein erfahrenes Planungsbüro kennt diese Anforderungen und setzt sie fachgerecht um.

Wie lange dauert der Bau einer Sporthalle?

Die Bauzeit hängt von Größe und Komplexität ab. Eine Einfeldsporthalle kann in 8 bis 12 Monaten errichtet werden, größere Mehrfachhallen benötigen 12 bis 18 Monate. Hinzu kommen mehrere Monate für Planung und Genehmigung. Eine sorgfältige Planung und gute Baustellenkoordination können die Bauzeit verkürzen und Verzögerungen vermeiden. Sprechen Sie mit Ihrem Generalunternehmer über realistische Zeitpläne.

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